Von der Redaktion Monalita.de · Stand: Sonntagmorgen, 16. August 2026
Für Sonntag lässt sich aus den vorliegenden amtlichen Angaben keine belastbare Liste der aktuell betroffenen Landkreise ableiten. Wer einen Ausflug, Freibadbesuch, Sport im Freien, eine Veranstaltung oder eine längere Fahrt plant, sollte deshalb unmittelbar vor dem Start die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes für den eigenen Aufenthaltsort öffnen.
Aktuelle DWD-Warnlage am Sonntagmorgen
Die DWD-Karte weist geltende Wetterwarnungen nach Gebieten aus und nennt Warnart, Warnstufe sowie Gültigkeitszeitraum. Ein konkreter Kartenstand mit Uhrzeit, betroffenen Regionen und Warnstufen ist in den verfügbaren Angaben jedoch nicht enthalten. Eine regionale Aufzählung wäre daher nicht verlässlich.
Wichtig ist die Einordnung: Eine amtliche Wetterwarnung beschreibt eine erwartete oder bereits bestehende Gefahrenlage. Sie bedeutet nicht, dass an jedem Ort innerhalb des markierten Gebiets schon Unwetter aufgetreten sind oder Schäden entstanden sind.
Betroffene Regionen direkt über Landkreis oder Gemeinde finden
Auf der DWD-Warnseite sollten Leser den tatsächlichen Aufenthaltsort prüfen, nicht nur das Bundesland. Warngebiete können einzelne Landkreise, Städte oder kleinere Teilräume betreffen. Bei einer Fahrt durch mehrere Regionen ist auch die Strecke einzubeziehen.

Zu kontrollieren sind insbesondere:
- die genaue Bezeichnung des Warngebiets,
- die Gefahrenart, etwa Gewitter, Starkregen, Sturm oder Hitze,
- die ausgewiesene Warnstufe,
- Beginn und Ende der Warnung,
- mögliche Änderungen seit dem letzten Kartenaufruf.
Dieser Überblick nennt bewusst keine Region als betroffen, solange ihr Status nicht anhand des aktuellen Kartenstands bestätigt werden kann.
Gültigkeitszeitraum entscheidet über die Planung
Eine Warnung kann erst später beginnen, bereits laufen oder kurzfristig enden. Deshalb reicht ein Blick am frühen Morgen für einen Nachmittagsausflug nicht immer aus. Maßgeblich sind die auf der Detailseite angegebenen Zeiten und der jeweils aktuelle Kartenstand.
Die Warnlage sollte erneut geprüft werden, wenn sich Abfahrt, Ziel oder Veranstaltungszeit ändern. Für kurzfristige Hinweise eignen sich außerdem die offiziellen Anwendungen WarnWetter und NINA.

So reagieren Sie auf eine angezeigte Warnung
Öffnen Sie die Detailmeldung und folgen Sie den dort genannten Handlungshinweisen. Bei einer Warnung für den eigenen Aufenthaltsort ist es sinnvoll, Freiluftaktivitäten zeitlich oder räumlich anzupassen und Wetterentwicklung sowie amtliche Meldungen weiterzuverfolgen.
Veranstalter und Menschen, die im Freien arbeiten oder Sport treiben, sollten Schutzmöglichkeiten und erreichbare Innenräume vorab klären. Reisende prüfen zusätzlich die Warnlage entlang ihrer gesamten Route.
Neben Wetterwarnungen veröffentlicht das Warnportal des Bundes aktuelle Bevölkerungsschutzmeldungen mit Hinweisen für betroffene Gebiete. Entscheidend für den Sonntag bleibt die letzte Kontrolle unmittelbar vor Beginn der geplanten Aktivität.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
Kontext und Aktionen Über diesen Artikel
Quellenprüfung Amtliche Warnquellen
Konkrete Warngebiete, Warnstufen und Laufzeiten sind ausschließlich dem jeweils aktuellen Eintrag der amtlichen Warnseiten zu entnehmen.
- Landkreis oder Gemeinde auf der DWD-Karte auswählen
- Warnart und Warnstufe in der Detailmeldung kontrollieren
- Beginn und Ende der Warnung beachten
- Zusätzliche Bevölkerungsschutzmeldungen im Warnportal des Bundes prüfen
- Quelle
- Deutscher Wetterdienst – WarnWetter
- Umfang
- Deutschland
- Aktualisiert
- 2026-08-16 11:36
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