Nach einer intensiven Hitzewelle mit Temperaturen von über 32 Grad steigt das Unwetterrisiko in Süddeutschland am heutigen 21. August deutlich an. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt für Teile von Baden-Württemberg und Bayern vor schweren Gewittern, die ab dem frühen Nachmittag auftreten können.
Gefahrenlage am Nachmittag
Die Kombination aus hoher Luftfeuchtigkeit und Hitze begünstigt die Entstehung von heftigen Wetterereignissen. Mit den aufziehenden Gewittern müssen Anwohner in den betroffenen Regionen mit folgenden Begleiterscheinungen rechnen:
- Starkregen: Kurzzeitige, intensive Regenfälle können zu lokalen Überflutungen führen.
- Hagel: Die Gefahr von Hagelschlag besteht bei den stärksten Zellen.
- Sturmböen: Plötzliche Windböen können Äste abbrechen oder lose Gegenstände mitreißen.
Schutzmaßnahmen für Anwohner
Da sich die Wetterlage ab 14 Uhr verschärfen kann, empfiehlt der DWD, Aktivitäten im Freien kritisch zu prüfen und gegebenenfalls zu verschieben. Sicherheit geht in diesen Stunden vor.

- Gegenstände sichern: Sichern Sie lose Gartenmöbel, Sonnenschirme oder Blumenkästen auf Balkonen und Terrassen, um Schäden durch Windböen zu vermeiden.
- Aufmerksam bleiben: Verfolgen Sie lokale Warnmeldungen und Wetter-Apps, um kurzfristige Änderungen der Lage zeitnah zu erfahren.
- Verhalten bei Gewitter: Suchen Sie bei Blitzeinschlägen oder sehr starken Böen Schutz in festen Gebäuden und meiden Sie offene Flächen oder Waldgebiete.
Die aktuelle Warnlage kann sich dynamisch entwickeln. Es ist ratsam, auch in den Abendstunden die Wetterberichte des Deutschen Wetterdienstes zu beobachten, um über den weiteren Verlauf und eine mögliche Entspannung der Lage informiert zu bleiben.
Quelle: Deutscher Wetterdienst
Kontext und Aktionen Über diesen Artikel
Quellenprüfung Amtliche Wetterwarnung
Die Warnung basiert auf den aktuellen Vorhersagedaten des Deutschen Wetterdienstes vom 21. August.
- Prüfung der DWD-Warnkarte für Baden-Württemberg und Bayern
- Beobachtung der lokalen Unwetterentwicklung ab 14 Uhr
- Quelle
- Deutscher Wetterdienst
- Umfang
- Süddeutschland
- Aktualisiert
- 2026-08-21 10:50
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