Wiener Blut in Stuttgart: Finale am 28. Oktober
Mit sechs österreichischen Kabarettprogrammen greift die Rosenau eine frühere Stuttgarter Festivalidee wieder auf. Die Reihe „Wiener Blut 2026“ läuft vom 30. Januar bis zum 28. Oktober in der Rosenau in Stuttgart. Angeboten wird ein Abonnement für alle sechs Veranstaltungen. Einen Preis, die jeweiligen Anfangszeiten und weitere Angaben zur Buchung nennt der Eintrag im Stuttgart Tourismus Veranstaltungskalender nicht.
Die Reihe richtet sich besonders an Zuschauerinnen und Zuschauer, die österreichisches Kabarett zu gesellschaftlichen, politischen und zwischenmenschlichen Themen erleben möchten. Als letzter Abend ist Isabell Pannagl mit „Neues aus dem Dachgeschoss“ angekündigt.
Sechs Programme zwischen Januar und Oktober
Den Auftakt bestritt Hosea Ratschiller am 30. Januar mit „Happy Place“. Am 20. Februar folgte Severin Groebner mit „Ich bin das Volk“. Christine Teichmann brachte am 5. März „Unterhaltung – ein Sozialdebattl“ auf die Bühne.

Für den 13. Mai stand das Duo RaDeschnig mit „Säulenheilig“ im Kalender. Christoph & Lollo folgten am 10. Juni mit „alles gut“. Den Abschluss der Kabarett-Reihe bildet am 28. Oktober Isabell Pannagl mit „Neues aus dem Dachgeschoss“.
| Datum | Programm |
|---|---|
| 30. Januar | Hosea Ratschiller: „Happy Place“ |
| 20. Februar | Severin Groebner: „Ich bin das Volk“ |
| 5. März | Christine Teichmann: „Unterhaltung – ein Sozialdebattl“ |
| 13. Mai | RaDeschnig: „Säulenheilig“ |
| 10. Juni | Christoph & Lollo: „alles gut“ |
| 28. Oktober | Isabell Pannagl: „Neues aus dem Dachgeschoss“ |
Durch die Verteilung über neun Monate unterscheidet sich „Wiener Blut“ von der früheren, auf eine einzelne Woche konzentrierten Festivalform. Für die Besuchsplanung bedeutet das zugleich, dass jeder Programmpunkt ein eigenes Datum hat; ein Abonnement umfasst laut Ankündigung sämtliche sechs Abende.

Von der „Wiener Woche“ zur Jahresreihe
„Wiener Blut“ knüpft an die „Wiener Woche“ an, die von 2004 bis 2013 jährlich in Stuttgart veranstaltet wurde. Damals arbeitete die Rosenau mit Theater Rampe, Theaterhaus, Literaturhaus und Laboratorium zusammen. Ziel war es, den Blick für eine Woche auf Wien und Österreich zu richten und Kabarettistinnen und Kabarettisten, Literaturschaffende, Autorinnen und Autoren sowie Theaterproduktionen nach Stuttgart einzuladen.
Die neue Reihe übernimmt diesen österreichischen Schwerpunkt, verteilt ihn aber über das Jahr. Inhaltlich kündigt der Veranstalter gesellschaftliche, politische und zwischenmenschliche Stoffe an. Die Programme sollen diese Themen kabarettistisch und unterhaltend behandeln; die Originalankündigung beschreibt den Zugriff als bissig, ironisch, eigenwillig und teilweise poetisch.
Was vor dem Besuch geprüft werden sollte
Bestätigt sind die sechs Termine, die Rosenau als Spielort und das Abonnement für alle Veranstaltungen. Beginnzeiten, Preis, genaue Buchungsmodalitäten, Anschrift sowie Hinweise zu Anreise und Barrierefreiheit gehen aus der vorliegenden Ankündigung nicht hervor. Interessierte sollten diese Angaben vor dem gewünschten Termin direkt beim Veranstaltungsort oder im Stuttgart Tourismus Veranstaltungskalender prüfen. Das gilt insbesondere für den abschließenden Abend mit Isabell Pannagl am 28. Oktober.
Quelle: Stuttgart Tourismus Veranstaltungskalender
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Quellenprüfung Quellenhinweis
Die Veranstaltungsdaten wurden anhand des Eintrags im Stuttgart Tourismus Veranstaltungskalender zusammengestellt; fehlende Preis- und Zeitangaben bleiben ausdrücklich offen.
- Alle sechs angekündigten Termine und Programmtitel wurden übernommen.
- Die Rosenau wurde als Veranstaltungsort bestätigt.
- Das Angebot wird als Abonnement für sechs Veranstaltungen beschrieben.
- Nicht genannte Preise, Anfangszeiten und Anreisehinweise wurden nicht ergänzt.
- Quelle
- Stuttgart Tourismus Veranstaltungskalender
- Umfang
- Stuttgart
- Aktualisiert
- 2026-08-10 17:23
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